„Wir sehen die Dinge nicht 
wie sie sind. Wir sehen sie wie wir sind …“

Coach für Neue Autorität

Mein Angebot als Coach für Neue Autorität richtet sich an Eltern und an pädagogische Fachkräfte wie SozialpädagogInnen, ErzieherInnen und LehrerInnen, also prinzipiell an alle, die in einer erzieherischen Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen stehen.

Neue Autorität – Was ist damit gemeint?

Kinder und Jugendliche können uns mit verschiedensten Verhaltensweisen, wie aggressivem, respektlosen oder auch ängstlichem Verhalten, an unsere Grenzen bringen. Oftmals fühlen wir uns dann hilflos, geben nach oder die Situation eskaliert.
Die Neue Autorität ist eine Haltung, die Wege aus der Hilflosigkeit oder aus Eskalationen eröffnet. Das Konzept setzt auf die Stärkung der Beziehung durch die (Wieder-) Erlangung elterlicher oder erzieherischer Präsenz.

Das Konzept wurde von dem israelischen Psychologen Dr. Haim Omer entwickelt und basiert auf der Lehre des Gewaltfreien Widerstandes von Mahatma Gandhi und Martin Luther King. Es findet seit mehr als 10 Jahren immer mehr Anklang und Verbreitung, im Elterncoaching, an Schulen, in Jugendhilfeeinrichtungen und auch in der Unternehmensführung.
Die Haltung der „Neuen Autorität durch Beziehung“ stellt einen Paradigmenwechsel dar und definiert sich durch Kennzeichen wie Präsenz, De-eskalation, Transparenz, Selbstkontrolle, Beharrlichkeit, Vernetzung und Gesten der Beziehung und Wiedergutmachung.

Wenn Sie schon Vieles ausprobiert haben, aber zu keinem zufrieden stellendem Ergebnis gekommen sind und Sie nicht mehr wissen, wie Sie sich Ihrem Kind oder Ihren SchülerInnen gegenüber verhalten sollen, dann zeigt die Neue Autorität Handlungsmöglichkeiten auf, um (wieder) einen respektvollen und konstruktiven Umgang miteinander aufzubauen und zu pflegen.

Meine Erfahrungen mit der Neuen Autorität, sowohl persönlich für mich als Mutter, als auch im Rahmen der Begleitung von Eltern und pädagogischen Fachkräften sind sehr ermutigend! Der Ansatz erweist sich als überaus (beziehungs-)stärkend und fördert einen achtsamen Umgang mit sich selbst und miteinander.

„Stärke ist nicht mehr mit Macht gleichgesetzt, nicht mehr Mittel, den anderen zu kontrollieren, sondern bedeutet Wahrung der eigenen Präsenz, unabhängig vom Verhalten des Gegenübers.“

Aus Haim Omer/Arist von Schlippe (2010): Stärke statt Macht. Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht